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Suche in Weisheit ist Track 3 aus dem Album IM RAUSCHEN von Dschafaa — Acoustic Ambient Folk auf Deutsch.
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Credits & AI
Lyrics: Dschafaa
Produced with: Suno (AI-generierte Musik & Vocals basierend auf dem Originaltext)
Dieser Track wurde in Zusammenarbeit mit generativer KI erstellt. Text, Konzept und Version stammen von Dschafaa; Suno generiert die musikalische Umsetzung und Stimme aus dem eingereichten Material.
Lyrics
Lyrics: Dschafaa
Was ist das Ich,
was ist die Welt,
Was heißt es, zu wissen,
und wer braucht schon viel Geld?
[Verse 2]
Die Weisheit schärft den Fokus,
ein Plan liegt in der Hand.
Philosophen wissen alles —
ich studier jetzt einfach Kant.
[Chorus]
Ich weiß, dass ich nicht weiß,
doch es zieht mich hierhin.
Die Suche treibt mich weiter —
find ich hier meinen Sinn?
[Verse 3]
All die großen Philosophen
haben sicher eine Lösung
für die Tiefe der Erkenntnis
eines Ich in der Bedrängnis.
[Verse 4]
Die Probleme, die ich habe
und die Fragen, die mich quälen,
sind bestimmt in ihren Werken —
man muss sich einfach Bücher merken.
[Break]
[Verse 5]
Gesagt, getan — und was darf ich berichten?
Ja, Philosophen haben Probleme.
Doch sind es die Meinen?
Im Allgemeinen mit Nichten.
[Chorus]
Ich weiß, dass ich nicht weiß,
doch es zieht mich hierhin.
Die Zweifel treiben weiter —
wo führt mich das hier hin?
[Verse 6]
Ich suche Perlen und werd’ Idealist,
weil Bewusstsein am Anfang
genau meine Erfahrung ist.
[Break]
[Verse 7]
Ich lern von den „Grenzen des Verstandes“,
den Rändern eines unbekannten Landes,
und dass die Welt, die ich betrachte,
nicht da ist, wo ich sie dachte.
[Break]
[Verse 8]
Statt eines Außen und des Innen
gibt es eigentlich nur herinnen.
Und das Innen als ein Außen
wirkt von innen wie ein Draußen.
[Verse 9]
Der Verstand, den wir benützen,
läuft anhand dualer Stützen.
Nur das lässt sich erkennen,
was wir als „Ding“ benennen.
[Break]
[Verse 10]
Nun aber such ich nichts von dem,
ich möcht nicht über Dinge gehen.
So braucht es etwas jenseits des Verstandes —
Erkenntnis eines Punkts, nicht nur eines Randes.
[Chorus]
Ich weiß, dass ich nicht weiß,
doch etwas zieht mich hin.
Die Suche wird nur tiefer —
was liegt hinter dem Sinn?
[Verse 11]
Wo krieg ich bloß den Zugang her?
Ein Floß, das mich zum Ufer fährt.
Auf Gedanke folgt Gedanke —
keine Gedankenschranke.
[Verse 12]
Halt, Moment — wo will ich hin?
Da mein Ziel doch ich selber bin,
kann die Reise kaum lang dauern.
Gibt es hier besondere Mauern?
[Verse 13]
Der Blick geht jetzt hinein
in dieses tiefe Sein —
nicht draußen und nicht drinnen,
nur stilles Sichbesinnen.
[Break]
[Verse 14]
„Wo die Worte aufhören,
da fängt erst das Leben an.“
Im Feuerbach der Momente,
ohne Streben und ohne Zwang.
[Break]
[Verse 15]
Vielleicht ist HIER die Tiefe und Erkenntnis
für das Ich in der Bedrängnis.
Hier schürfen — dein Wille,
und am Ende vielleicht — Stille.
[Outro]